Biowaschmittel selbst herstellen: einfach, umweltfreundlich und preiswert!

Biowaschmittel selber machen

Wer nicht auf sein Biowaschmittel verzichten möchte, viel Geld sparen will und dazu noch etwas gutes für unsere Umwelt tun möchte, wird diesen Haushaltstipp liebe!!

Mit einfachsten Mitteln und ohne viel Aufwand lässt sich mit diesen Zutaten ein hervorragendes Waschmittel selbst herstellen und das zu einem Bruchteil der Kosten eines konventionellen Produktes.

Rezept für 2 Liter Flüssigwaschmittel:

  • 30g Kernseife (wenn gewünscht in BIO Qualität)
  • 4 Esslöffel Waschsoda
  • 2 Liter Wasser
  • Optional: ein paar Tropfen ätherisches ÖL nach Wahl, für den angenehmen Geruch

Natürlich könnt ihr die Grundstoffe auch bei uns bekommen:

Biowaschmittel selbst herstellen: einfach, umweltfreundlich und preiswert! DIY Flüssigwaschmittel 14 Liter

Zubereitung:

  1. Kernseife mit einer Küchenreibe fein reiben.
  2. Soda,  geriebene Kernseife und 2 Liter Wasser in einen Topf geben und kurz aufkochen. Hin und wieder umrühren
  3. Einige Stunden stehen und abkühlen lassen. In dieser Zeit löst sich die Seife auf und das Waschmittel wird etwas fester.
  4. Wenn gewünscht ein paar Tropfen ätherisches Öl dazu geben.
  5. Das fertige Waschmittel nun in einen Behälter füllen.

Bei normaler Wäsche reichen max. 100ml aus.

Bei Weißwäsche kann ein extra Teelöffel Waschsoda dazu gegeben werden.

Achtung: dieses Waschmittel ist nicht für Tierische Fasern (reine Wolle oder Seide) geeignet, da die Faser durch das Waschsoda aufquellen.

Ich wasche zwar auch meine Wolle damit und habe noch nichts davon gemerkt aber der Vollständigkeit halber, sollte es erwähnt werden.

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Universalheilmittel der Druiden, die Mistel!

Mistel Viscum album

Für die alten Druiden war die Mistel eine magische Pflanze, sie durfte nur mit einer goldenen Sichel geerntet werden und nie den Boden berühren.  Auch wenn es sich dabei um Aberglaube handelte, basierte dieser doch auf der heilenden Wirkungen dieser Pflanze.

 

Wissenschaftlicher Name:

Viscum album

 

Heilwirkung:

beruhigend, blutstillend, entzündungshemmend, harntreibend, krampflösend, tonisierend, Bluthochdruck, Herzschwäche, Beschleunigter Puls, Arteriosklerose, Ödeme, Fieber, Verdauungsschwäche, Verstopfung, Magenschwäche, Bauchspeicheldrüsenschwäche, Diabetes (leichte Formen), Gallenschwäche, Nervenschwäche, Kopfschmerzen, Schwindel, Chronische Arthrosen, Chronisches Rheuma, Gelenkentzündung, Wechseljahrsbeschwerden, Menstruationsbeschwerden, Gebärmutterschmerzen, Gebärmutterblutungen, Gebärmuttergeschwülste, Weissfluss, Epilepsie, Heuschnupfen, Krampfadern, Ekzeme, Geschwüre, Eitrige Wunden, Krebs (therapiebegleitend)

 

Man sollte die Mistel im Frühling, Herbst oder Winter sammeln. Jedoch muss eins vorab klar gestellt werden, die Mistel ist eine leicht giftige Pflanze!!!! Daher dürfen die Beeren auf keinen Fall verspeist werden!!!!  

Um die heilende Stoffe, ohne das Gift aus der Pflanze zu lösen darf die Mistel nur als Kaltauszug verarbeitet werden.  Die giftigen Stoffe (z.B.: Glykosid Viscalbin und Viscotoxin) lösen sich in kaltem Wasser nicht, daher ist dieser auch ungiftig und bedenkenlos als Tee oder äußerlicher Wickel zu verwenden.

 

Herstellung eines Kaltauszuges: 

  1. Ein Esslöffel Mistelblätter in eine Tasse geben.
  2. Mit kaltem Wasser übergießen.
  3. Min. 8-12  Stunden ziehen lassen
  4. Durch ein Sieb laufen lassen.

 

Disclaimer: Frage Deinen Arzt oder Apotheker
Der Besuch dieser Seite kann nicht den Besuch beim Arzt ersetzen.
Ziehe bei ernsthaften oder unklaren Beschwerden unbedingt Deinen Arzt zu Rate.


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CBD Cannabis – Hanfblüten Ernte

Es ist wieder soweit, es ist Erntezeit!  Gerade stehen unsere indoor CBD Hanfpflanzen in voller Blüte. (Natürlich THC frei = max.  0.2%) . Dabei darf man sich über einen maximalen CBD Gehalt von 6% freuen!!!

Hier ein paar schöne Fotos:

 

Positive Wirkung von CBD: 

  1. Schmerzlindernd
  2. Entzündungshemmend
  3. Kann bei verschiedenen Autoimmunerkrankungen helfen
  4. Psychische Erkrankungen z.B.: Deppressionen, Angstzustände, Burn Out etc.
  5. Multiple-Sklerose
  6. Rheuma
  7. und und und ……. um nur einige wenige positive Eigenschaften aufzulisten.

Quelle:  Focus.de => Wunderstoff CBD

https://www.focus.de/gesundheit/videos/von-der-partydroge-zum-therapiemittel-wunderstoff-cbd-kommt-jetzt-cannabis-als-medikament-fuer-alle_id_4770599.html

 

 

9000 Jahre altes Heilmittel mit aussergewöhnlichem Geschmack! Der Bärlauch

Bärlauch

Die perfekte Zeit ist gekommen um Bärlauch zu ernten. Sowohl der Geschmack, wie auch die Konzentration an Inhaltsstoffen ist jetzt optimal!

Bärlauch liefert beispielsweise 3x so viel Vitamin C wie Orangen und eine Vielzahl an Mineralien und Spurenelementen.

Bärlauch zählt übrigens zu den ältesten Nutz- und Heilpflanzen in Europa. Bereits im Mesolithikum (Mittelsteinzeit, 9600 bis 4500 v. Chr.) wurde der Bärlauch gerne verzehrt. Und auch von den alten Germanen und den Römern weiss man, dass sie den Bärlauch als Heilpflanze zu schätzen wussten.

Wieso Bärlauch bei uns so beliebt ist, liegt auf der Hand. Er verbindet einen sehr angenehmen, würzigen Geschmack mit reichhaltigen Inhaltsstoffen und sekundär Pflanzenstoffen die unsere Gesundheit nach dem Winter wieder optimiert.

 

Inhaltsstoffe pro 100g  (RDA%)

  • 150 mg Vitamin C (150 % RDA)
  • 200 µg Vitamin A (25 % RDA)
  • 2,87 mg Eisen (20,5 % RDA)
  • 336 mg Kalium (16,8 % RDA
  • 130 µg Vitamin B1 (9,29 % RDA)
  • 200 µg Vitamin B6 (10 % RDA)
  • 320 µg Mangan (9,14 % RDA)
  • 76 mg Magnesium (7,3 % RDA)
  • 76 mg Calcium (7,6 % RDA)
  • 50 mg Phosphor (6,25 % RDA)

 

Inzwischen sind rund 30.000 verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe von der Wissenschaft entdeckt worden. Manche wirken z. B. antibakteriell oder antiviral, andere entgiftend, krebshemmend und immunstärkend und wieder andere anregend auf das Verdauungssystem.

Im Bärlauch finden wir nun eine Vielzahl dieser Stoffe. Besonders bekannt sind im Bärlauch  verschiedene Schwefelverbindungen, wie z. B. das Alliin, eine schwefelhaltige Aminosäure.

 

Die wichtigsten gesundheitsfördernden Eigenschaften zusammengefasst: 

 

  1. Reich an Vitamin C:  Es wirkt immunstärkend, entgiftend, antibakteriell, antiviral, antioxidativ, antitumoral und noch vieles mehr. Es unterstützt das Immunsystem.
  2. Schwefelverbindungen (Allin und Allicin) : Das Knoblauch sehr gut für unsere Gesundheit ist, wissen wir.  Auch Bärlauch liefert ein Vielzahl dieser Schwefel- Inhaltsstoffe.  Es gilt als natürliches Antibiotikum und wirkt gegen ein breites Spektrum von Bakterien und Pilze. Darüber hinaus hilft es bei zu hohen Cholesterinwerten und ist ein bewährtes Mittel gegen Arteriosklerose, weshalb es Herzinfarkte und Schlaganfälle vorzubeugen hilft. Aber auch gegen verschiedene Krebszellen ist Allicin wirksam.
  3. Stark entgiftend:  Durch seine enorm hohen Chlorophyllwerte (30% mehr als Brennnessel) wirkt Bärlauch als sehr starkes Mittel zum Entgiften.  Zudem verbessert der grüne Pflanzenfarbstoff die Wundheilung und sorgt für einen angenehmen Körpergeruch. Bärlauch ist häufiger Bestandteil von Entgiftungskuren. Entgiftend wirkt in ihm die Kombination aus Vitamin C, Chlorophyll, Schwefel und vielen weiteren sekundären Pflanzenstoffen. Sie alle unterstützen die Ausleitung von Giftstoffen, Schwermetallen und Kanzerogenen.
  4. Unterstützung und Prävention bei Krebserkrankungen: Allicin und Diallyl Disulfid (einem Bestandteil des ätherischen Öles) konnte nachgewiesen werden , dass es verschiedene Krebszellen abtötet. Dies gilt für Brust-, Lungen-, Prostata- und Darmkrebs sowie für Lymphome und Neruroblastome.Eine Studie aus dem Jahr 2013 zeigt, dass mit einem Bärlauch Wasserauszug ,  Darmkrebszellen effektiv abgetötet werden und der Zellzyklus der Krebszellen für den Patienten positiv beeinflusst wird.
  5. Arterienverkalkung und Bluthochdruck:  Bärlauch hilft effektiv dabei Ablagerungen in den Gefäßen vorzubeugen und senkt somit das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall oder  Embolie. Forscher vom Georgetown University Medical Center in Washington haben nachgewiesen, dass eine Ernährung mit Bärlauch den systolischen Blutdruck bei Probanden mit Bluthochdruck signifikant reduzierte.

 

 

 

Patienteninterview mit Martin Winkler: Ein Salzburger hat mit Cannabis seinen Krebs besiegt!

Unabhängig von der Frage wie man zur Legalisierung von THC haltigen Substanzen steht, sollte man sich der heilenden Wirkung bewusst werden.

Martin Winkler aus dem Flachgau ist nun 47 Jahre jung und kann lachen, was ein Glück ist, denn bei ihm wurde Prostatakrebs im Endstadium diagnostiziert. Nach mehreren Chemos brach er ab und fing an seine eigene Therapie bei sich durchzuführen und zwar mit Cannabis, zwar illegal, dafür aber sehr vielversprechend wie in seinem Fall. In diesem Video behandeln wir also die Frage „Kann Cannabis wirklich Krebs heilen?“ und ich glaube ihr werdet in diesem Interview die richtigen Antworten auf diese Frage bekommen.

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Das ganze Interview mit Martin findet Ihr auf Youtube, hier der Link:

Coriolus, das Universalgenie gegen Krebs unter den Vitalpilzen

Dies ist der erste Bericht zum Thema Naturheilkunde =>  Schwerpunkt Krebs- Prävention, Begleitbehandlung und Nachsorge.

Schmetterlingstramete – Der in der TCM verwendete Pilz unterstützt das Abwehrsystem im Kampf gegen Viren, Bakterien und Krebs. Schon unser Vorfahre „Ötzi“ hatte vor 5000 Jahren dieser Art in seiner Reiseapotheke.

Die Polysaccharide des Coriolus PSK (Krestin) und PSP unterstützen das Immun­system des Körpers und wirken antiviral und antibakteriell sowie zytotoxisch auf Krebszellen.

„Bei zahlreichen Untersuchungen an Krebspatienten wurde außerdem festgestellt, dass der Coriolus die Angiogenese und die Metastasierung hemmen und die Apop­tose einleiten kann.

Durch den Coriolus wird die TH 1-Immunantwort aktiviert, deswegen wirkt dieser Pilz besonders gegen Viren und Tumorzellen.

Gegen Herpes zoster, Grippeviren und Zytomegalie verfügt der Heilpilz Coriolus über sehr starke antivirale Kräfte. Er aktiviert die zelluläre Abwehr und die Produktion von Antikörpern. Gerade auch bei HIV- und Hepatitis-Erkrankungen wurde unter seiner Gabe eine enorme Ver­besserung der Lebensqualität festgestellt. Allerdings sollte er nicht bei Autoimmunerkrankungen eingesetzt werden.

Viren spielen auch eine große Rolle bei der Krebsentstehung: Durch eine Epstein-Barr-Infektion treten gehäuft Lymphome und Brust­krebs auf und für die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs wird das Human Papilloma Virus (HPV) verantwortlich gemacht. Es gibt eine klinische Studie, die belegt, dass durch Coriolus HPV-positive Befunde nach einem Jahr der Einnahme negativ sind. Ebenso sind bereits bestehende Läsionen am Muttermund im Laufe der Einnahme zurückgegangen. Somit ist Coriolus auch ein bedeutender Pilz in der Prä­vention von Krebs.

„Ich wurde sehr oft von Grippeviren befallen, manchmal drei- bis viermal im Jahr. Nichts hat mir geholfen, bis ich begonnen habe, den Heilpilze Coriolus einzunehmen. Seitdem hatte ich fast nie wieder einen grippalen Infekt.“ C. B.

Eine antibakterielle und antifungale Wirkung des Coriolus wurde bei verschiedenen Erregern beobachtet (E. coli, Streptokokken oder Candida). Aphten und Entzündungen an den Mundschleimhäuten können mit Hilfe des Coriolus behandelt werden.

Der Heilpilz Coriolus kommt vor allem auch vor und während der Bestrahlung zum Einsatz. Die negativen Folgen der Bestrahlung auf Blutbildung und Schleimhäute können durch diesen Pilz auch schon prophylaktisch verringert werden. Es gibt Studien, die belegen, dass Strahlenschäden im gesunden Gewebe durch den Coriolus verringert werden. Dies ist wahrscheinlich die Folge seiner antioxidativen Wirkung. Seine Polysaccharide unterdrücken die Fettperoxidation und fangen andere freie Radikale ab, die durch die Chemo- und Strahlen­therapie entstanden sind. Antioxidative Enzyme des Körpers wie Superoxiddismutase (SOD) und Glutathionperoxidase werden durch diesen Pilz aktiviert.

Einzelne Studien erwähnen außerdem die Wirksamkeit des Coriolus bei hormonabhängigen Tumoren wie Brust- und Prostatakrebs. Er wirkt positiv unterstützend bei einer Behandlung mit Hormonblockern.

Zusammenstellung der durch Studien nachgewiesenen Wirkungen

  • Das Wachstum von hormonabhängigen Prostatakrebszellen kann verhindert werden. Die Entwicklung einer Hormonresistenz kann eventuell verzögert werden. Der PSA-Wert wird über einen androgenrezeptorabhängigen Mechanismus reduziert.
  • Die zelluläre Abwehr wird aktiviert: T-, B-Lymphozyten, Monozyten, Makrophagen, natürliche Killerzellen und Knochenmarks­zellen werden angeregt.
  • Die Produktion von Antikörpern und Zytokinen (Interleukin, Interferon, TNF) wird gefördert.
  • Es kann zur Abnahme der Tumorgröße kommen und die Proliferation der Krebszellen kann über eine Hemmung der DNA-Synthese verhindert werden. Coriolus wirkt zytotoxisch gegen Krebszellen.
  • Eine antivirale Wirkung wurde beobachtet bei Zytomegalie-Virus, HIV, Herpes-Virus und Human Papilloma Virus (HPV).
  • Coriolus kann prophylaktisch gegen Krebs eingesetzt werden vor allem bei Exposition gegenüber Strahlen und chemischen Stoffen.
  • PSK kann die Angiogenese und somit ein Ausbreiten des Tumors hemmen.
  • PSP kann die Apoptose auslösen.

Einsatzbereiche in der Traditionellen Chinesischen Medizin

  • Eigenschaften: süß, leicht warm.
  • Milzstärkend.
  • Einfluss auf Herz und Leber.
  • Hitze und Toxine ausleitend.
  • Stärkt Energie und Geist.
  • Reduziert Schleim und Feuchtigkeit.
  • Bei Krebs.
  • Bei chronischer Hepatitis.
  • Bei Infektionen der oberen Luftwege, der Harnwege und des Verdauungstraktes.
  • Gegen Müdigkeit.

Quellen

  • Tze-Chen Hsieh, Joseph M. Wu: „Cell growth and gene modulatory activities of Yunzhi (Windsor Wunxi) from mushroom Trametes versicolor in androgen- dependent an androgen-insensitive human prostate cancer cells.“; Int. Journal of Oncology 18: 81-88, 2001
  • Kevin K.W. Chu, Susan S.S. Ho, Albert H.L. Chow: „Coriolus versicolor: A Medicinal Mushroom with Promising Immunotherapeutic Values.“; J Clin Pharmacol 2002, 42: 976-984
  • T.B.Ng: „A Review of Research on the Protein-Bound Polysaccharide (Polysaccharopeptide, PSP) from the Mushroom Coriolus versicolor (Basidiomycetes: Polyporaceae).“; Gen.Pharmac.Vol. 30, No.1, pp. 1-4, 1998
  •  Monte Fisher, Li-Xi Yang: „Anticancer Effects and Mechanisms of Polysaccharide-K (PSK).“; Implications of Cancer Immunotherapy; Anticancer Research 22: 1737-1754 (2002)
  • Vincent E.C. Ooi, Fang Liu: „Immunomodulation and Anti-Cancer Activity of Polysaccharide-Protein Complexes.“; Current Medicinal Chemistry, 2000, 7, 715-729
  • Jennifer M.F.Wan, Xiaotong Yang, …: „The I´m-Yunity Polysaccharopeptide (PSP) From Coriolus versicolor Cov-1 Mycelia Induces Cell Cycle Block and Apoptosis in HL-60 Cells2; P-INCOMM-32Prof. Dr. med. Ivo Bianchi: “Moderne Mykotherapie“; Hinckel Druck, 2008
  • Hobbs, C.: „Medicinal Mushrooms“, Botanica Press, 1995″

 

 

 

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