Ängstlicher Hund zu Silvester – kann CBD helfen eure Fellnasen zu beruhigen?

Hund Angst CBD

Das neue Jahr beginnt für viele Hunde mit Stress und Angst! Cannabidiol (CBD) könnte dabei die Lösung für sie und Ihren Hund sein.

Wir besitzen selbst vier Hunde und freuen uns sehr, mit unseren Hanftropfen eine schonende und nicht schädliche Alternative gefunden zu haben. Unsere Felsnasen aus dem Tierschutz reagieren zum Teil sehr empfindlich auf Knallgeräusche, Schüsse und Blitze. Aus eigener Erfahrung kann ich Ihnen bestätigen, dass unsere CBD Tropfen die Situation erheblich verbessern. Dabei sind die Hunde weder sediert noch lethargisch, einfach entspannt 🙂

Zusätzlich empfehlen wir die Anwendung von Lavendelöle zur Beruhigung.

Auf Anfrage mischen wir für Sie sehr gerne Ihr Kundenspezifisches CBD Öl. In verschiedenen Konzentrationen und mit angepassten pflanzlichen Inhaltsstoffen, wie z.B.: Lavendel, Baldrian, Melisse ect.

Die lauten Geräusche und Lichtblitze verwandeln den ausgelassenen Silvesterabend für viele Hundebesitzer und Hunde in eine Stresssituation. Die Angst des Hundes ist eine natürlich Reaktion auf potentiell gefährliche Situationen und dient in der Natur dem Überleben.

CBD gegen Angst bei Hunden

Bei regelmäßiger Anwendung kann Cannabidiol unser Wohlbefinden entscheidend stärken und unsere Entspannung fördern. Das Cannabinoidsystem regelt dabei Überreaktionen und Hilft z.b.: die Wahrnehmung von Schmerzen und Angst zu lindern.

CBD kann helfen uns zu Beruhigen und zu Entspannung – beim Hund genauso wie beim Menschen.

Sinnvolles Training und ein qualifizierte Verhaltensberatung sind eine wichtiger Teil des Erfolges. Dabei hilft Ihnen sehr gerne die tierschutzqualifizierte Hundetrainerin aus der Hundeschule:

https://www.styriadogs

Dr. med. Manfred Doepp referiert über „Smart Herbs“ inteligenten Heilkräuter die ohne negative Nebenwirkungen Krebs bekämpfen.

Manfred Doepp

In seiner Vortragsreihe erzählt uns Dr. med. Manfred Doepp wieso Heilkräuter „klüger“ sind als Chemotherapie und Bestrahlung.

Viele Heilkräuter und Pflanzen haben im wesentlichen drei positive Eigenschaften um aktiv Krebs zu bekämpfen:

  • Sie können Krebsstammzellen direkt töten
  • Sie induzieren Krebsselbstmord
  • Und demaskieren Krebszellen

Der große Unterschied zu konventionellen Chemotherapie und Bestrahlung besteht darin, dass natürliche Kräuter und Lebensmittel sich nicht negativ auf gesunde Zellen auswirken.

In der Krebsforschungsdatenbank (www.greenmedinfo.com) werden insgesamt 600 verschieden Pflanzenwirkstoffe aufgelistet, die genannte positive Eigenschaften aufweisen.

Wie schon weitläufig bekannt ist, zählen auch Cannabinoide aus der Hanfblüte bzw. deren Extrakte dazu. Beispielsweise:

Weitere beeindruckende Beispiele sind Curcuma und Ingwer. Dr. Doepp geht in seinem Vortrag natürlich auch auf viele medizinische Studien ein, die deren Wirksamkeit beweisen und wieso die Schulmedizin diese wissenschaftlichen Nachweise nicht akzeptiert.

Beim Thema Krebsheilung und Krebsprävention, stehen wir natürlich auch immer mit Rat und Tat zur Seite.

Kontaktieren Sie und einfach via Email : info@biovitalhof.at oder telefonisch unter der Nummer: 004369917714876